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Dämmfarbe.de – Faktencheck und Nachweise

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Glossar

Dieses Glossar sammelt die Fachbegriffe aus den Beiträgen dieser Seite, von den Funktionsprinzipien einzelner Dämmfarben über den Klimakammertest der Leibniz Universität Hannover bis zu den gesetzlichen U-Wert-Vorgaben. Jeder Begriff verweist auf den Beitrag, in dem er eingeordnet wird.

B

BAFA-Förderung

Förderprogramm für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle. Für die Förderfähigkeit ist an der Außenwand ein U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²·K) nachzuweisen, strenger als der gesetzliche Höchstwert von 0,24. Die Objektstudie zu PScoat belegt 0,096 W/(m²·K).

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe oder klassische Dämmung? Die Einordnung nach Schichtdicke und Nachweis“

Bemessungswert

Rechenwert für die Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffs, mit dem Energiebedarf und Energieausweis eines Gebäudes berechnet werden. Das Positionspapier von VDPM und VdL nennt ihn als Maßstab für Beschichtungen.

→ Mehr im Eintrag „Klimakammertest der Leibniz Universität Hannover“

C

CE-Kennzeichnung

Kennzeichen, mit dem ein Hersteller die Übereinstimmung eines Bauprodukts mit der harmonisierten Produktnorm erklärt; die Eigenschaften stehen in der Leistungserklärung. PScoat trägt die CE-Kennzeichnung nach EN 15824.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe im Faktencheck“

D

Dämmfarbe

Sammelbegriff für dünnschichtige Anstriche, die auch als Wärmedämmfarbe, Energiesparfarbe oder Dämmanstrich verkauft werden. Es gibt dafür keine eigene Produktnorm; die Systeme unterscheiden sich in Bindemittel, Zusatzstoffen und beschriebenem Wirkprinzip.

→ Mehr im Eintrag „Was ist Dämmfarbe?“

Dämmputz

Putzsystem, das als Bauprodukt nach EN 15824 CE-gekennzeichnet ist und dämmt. PScoat ist ein Dämmputz aus Grundierung und Beschichtung mit Glaskeramik-Vakuum-Hohlkugeln, rund 1 mm dick.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe im Faktencheck“

Denkmalschutz

Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist vor jeder Fassadenmaßnahme in der Regel die Genehmigung der Denkmalschutzbehörde einzuholen, die vor allem das äußere Erscheinungsbild prüft. Ein Dämmputz mit rund 1 mm Schichtdicke verändert es am wenigsten.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe oder klassische Dämmung? Die Einordnung nach Schichtdicke und Nachweis“

E

Energieausweis

Dokument zum Energiebedarf eines Gebäudes. Für die Berechnung gelten national anerkannte Bemessungswerte.

→ Mehr im Eintrag „Klimakammertest der Leibniz Universität Hannover“

EPS (Styropor)

Expandiertes Polystyrol, ein klassischer Dämmstoff. Im Klimakammertest der Leibniz Universität Hannover erzielte eine 20 cm dicke EPS-032-Dämmung mit Abstand die beste Dämmwirkung der drei geprüften Würfel.

→ Mehr im Eintrag „Klimakammertest der Leibniz Universität Hannover“

G

GModG

Das Gebäudemodernisierungsgesetz schreibt in Anlage 7 zu § 36 einen Höchstwert für den U-Wert der Außenwand von 0,24 W/(m²·K) vor. PScoat erreichte in der Objektstudie an einem Mehrfamilienhaus von 1960 einen U-Wert von 0,096 W/(m²·K).

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe oder klassische Dämmung? Die Einordnung nach Schichtdicke und Nachweis“

K

Keramische Hohlkugeln

Eines von drei am Markt beschriebenen Wirkprinzipien für Dämmfarbe: Winzige, luftgefüllte Hohlkugeln in der Farbmatrix erhöhen die Elastizität und unterbrechen den direkten Wärmedurchgang durch die Schicht.

→ Mehr im Eintrag „Was ist Dämmfarbe?“

Klimakammertest

Test des Instituts für Bauphysik der Leibniz Universität Hannover mit drei Versuchswürfeln (beschichtet mit „BAUTER Nano-Dämmung“, mit Fassadenfarbe und mit 20 cm EPS 032) bei konstant +40 °C innen und gestufter Außentemperatur. Die Dämmfarbe verhielt sich wie die Fassadenfarbe.

→ Mehr im Eintrag „Klimakammertest der Leibniz Universität Hannover“

Korkfarbe

Dämmfarbe mit wabenförmigen Kork-Zellen, die eingeschlossene Luft enthalten; die Wirkung folgt aus der Eigendicke der Schicht.

→ Mehr im Eintrag „Was ist Dämmfarbe?“

L

Low-E-Prinzip

Low Emissivity: Eine Oberfläche mit niedrigem Emissionsgrad strahlt weniger Wärme ab. PScoat senkt den Emissionsgrad von rund 0,90 bei gewöhnlichem Putz auf rund 0,25.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe im Faktencheck“

M

Mineralwolle

Klassischer Dämmstoff nach DIN EN 13162, der als Platte oder Matte in ausreichender Dicke verbaut wird.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe oder klassische Dämmung? Die Einordnung nach Schichtdicke und Nachweis“

R

Reflexionsfarbe

Eines von drei am Markt beschriebenen Wirkprinzipien für Dämmfarbe: Silikonharzfarben mit keramischen oder mineralischen Nanopartikeln reflektieren einen Teil der auftreffenden Infrarotstrahlung.

→ Mehr im Eintrag „Was ist Dämmfarbe?“

T

TÜV NORD Verified Product

Datenbank von TÜV NORD, in der PScoat unter der ID 141649 mit sieben geprüften Eigenschaften geführt wird.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe im Faktencheck“

U

U-Wert

Kennwert für den Wärmedurchgang eines Bauteils in W/(m²·K); je niedriger, desto besser die Dämmung. Das GModG nennt für die Außenwand höchstens 0,24, die BAFA-Förderung höchstens 0,20 W/(m²·K). PScoat gibt zu jedem Paket eine schriftliche U-Wert-Garantie.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe oder klassische Dämmung? Die Einordnung nach Schichtdicke und Nachweis“

W

WDVS

Wärmedämmverbundsystem: Dämmplatten, die auf die Außenwand geklebt und verputzt werden, typischerweise 150 bis 200 mm dick. PScoat ist dagegen ein Dämmputz von rund 1 mm Schichtdicke.

→ Mehr im Eintrag „Dämmfarbe oder klassische Dämmung? Die Einordnung nach Schichtdicke und Nachweis“